Aus dem Bericht: Der Fahrlehrermangel ist Fakt. Und er wird sich in den nächsten Jahren noch verschärfen. Die Zahl der Fahrlehrer ging in den letzten Jahren um elf Prozent zurück. Und in den kommenden zehn Jahren werden rund 28 Prozent der Fahrlehrer in den Ruhestand gehen.

 

Was tun? 

Die Unternehmen gehören modernisiert! Betriebswirtschaftliche Abläufe und das Marketing müssen auf die Zukunft ausgerichtet werden. Und die Vorzüge des Fahrlehrerberufes müssen in den Fokus gerückt werden. Die Fahrschulbranche als Arbeitsmarkt muss wieder attraktiver werden!

Machen wir das beste draus!

In Zeiten massiven Fahrlehrermangels sind Instrumente zur Mitarbeiterbindung wichtiger denn je. Wie das konkret aussen kann verraten uns Sascha Fiek, Academy Fahrschule Fiek und Wegener und Peter Pinkepank, auf Fahrschulen spezialisierter Steuerberaterl: Ein gutes Bertiebsklima. Fairer Umgang mit Mitarbeitern. Betriebliche Altersvorsorge. Bezahlte Überstunden. Nachtarbeitszuschlag. Bezahlte Fortbildungen. Faire Einstiegsgehälter. Firmenwagen. Kindergartenzuschüsse. Sachgeschenken. Oder zinslose Darlehen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, die für Mitarbeiter UND Unternehmen von Vorteil sind!

Ein Appell an die Kollegen

 „Die Reform macht es uns leichter, unsere Fahrschulen so aufzustellen, dass wir das alles auch finanzieren können. Aber aktiv werden müssen wir schon selbst.“, so Rainer Zeltwangers, BDFU-Vorsitzender

Und was ist die Prognose?

Innovative, agile Fahrschulen werden ihre Chance nutzen. Größer und erfolgreicher werden. Wer unflexibel auf dem Althergebrachten beharrt, wird über kurz oder lang vom Markt verschwinden.

Webseite gross BDFU Body3