Diese Frage hören wir oft bei FORTBILDUNG33.de. Am Telefon. In unseren Weiterbildungen. Und eines ist sicher: Es gibt keine allgemeingültige Antwort darauf, ob Fahrschulen einen Simulator brauchen. Es ist eine unternehmerische Entscheidung. Und die können und müssen Sie selbst fällen. Wenn Sie das aber getan haben, haben wir einen ganzen Blumenstrauß an Ideen, wie Sie Ihren Simulator gewinnbringend einsetzen können. Eine davon möchten wir Ihnen hier vorstellen:

Ein Simulator ist immer 2. Wahl. Das sagt der Name schon. Er ist nicht echt. Nicht original. Eine Simulation eben. Und da beginnt gleich der erste Kardinalfehler beim Einsatz dieser zukunftsweisenden Technologie für Fahrschulen: Die Namensgebung! Der Simulator darf nicht Simulator heißen. Das würde bei Ihnen auch auf Ablehnung stoßen. Eine Simulation ist eben nie gefühlsecht. Und so sprechen Sie lieber von "Klaus, dem Fahrtrainer" oder "Peter, dem Peinlichkeitsverhinderer".

Es geht um Kundennutzen. Und Sie merken schon, ich spreche hier bewusst nicht von Fahrschülern. Und dieser Kundennutze muss vom Kunden entdeckt werden. Dann kauft er. Damit sind Sie aber noch nicht durch. Erst wenn Ihr Kunde im Laufe seiner Führerscheinausbildung seinen Nutzen auch immer wieder erlebt, wird er ein zufriedener Kunde. Seine Investition wird legitimiert. Und nur dann wird er Sie auf dem Schulhof auch weiterempfehlen. 

Wie machen Sie den Nutzen von "Klaus, dem Fahrtrainer", besser erlebbar?

In dem Sie Ihrem Kunden ein Instrument an die Hand geben, welches ihm seinen Lernfortschritt durch "Klaus" schwarz auf weiß dokumetiert! Und das könnte wie folgt funktionieren:

  1. Sie schicken Ihren Kunden mit seiner abibaro-App zu Klaus, dem Fahrtrainer.
  2. Sie bitten darum, alle Fahraufgaben, die Ihr Kunde mit Klaus lernt, in abibaro eigenständig mit Sternen zu bewerten. Im Konzept "drive easy" beginnt Ihr Fahrschüler dadurch etwa 33 der 78 definierten Fahraufgaben. Dadurch erreicht er, je nach Selbsteinschätzung, einen Gesamtfortschritt von ca. 10 - 15%. Und das, ohne eine einzige echte Fahrstunde gehabt zu haben.
  3. Was Ihrem Kunden jetzt fehlt, sind die "Fahrlehrersterne" in abibaro. Also Ihre Rückmeldung auf die Aufgaben, die er mit Klaus trainiert hat. Und jetzt kommt der eigentliche abibaro-Effekt: In der ersten "echten" Fahrstunde bei Ihnen, holen Sie sich in der abibaro-App die Bewertungschronik Ihres Fahrschülers hervor. Auf einen Blick sehen Sie alle Aufgaben, die Ihr Kunde auf dem Simulator begonnen hat. Aus Fahrlehrersicht besternen Sie jetzt, wie gut die einzelnen Aufgaben in der Praxis funktionieren. Fertig.
  4. Ihr Kunde schießt damit in der ersten Fahrstunde auf einen Gesamtfortschritt von bis zu 37%! Das ist sein Nutzen. Schwarz auf weiß. Transparent und Nachvollziehbar. Und während sein Bekannter in der Nachbarfahrschule in der ersten Fahrstunde bei 7% rumdümpelt, hat er evtl. schon ein Drittel seiner fahrpraktischen Ausbildung absolviert. Mit Ihrem Simulator. Und von diesem Konzept, wird er jedem in seinem Bekanntenkreis erzählen. Schließlich kann er es belegen. Auf seinem Handy. Wie eine Trophäe.

Probieren Sie es aus. Sie werden verblüfft sein, wie gut dieser Effekt bei Ihren Kunden funktioniert.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit unter der 089 / 4161 586 77 oder unter abibaro@fortbildung33.de zur Verfügung